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Nahverkehr, Kontrolleure und andere Gestalten

Jeder kennt dieses Problem:
Man steht Morgens auf, mcht sich fertig, läuft mittlerweile halbwegs wach zur S-Bahn Haltestelle und würde am liebsten sofort wieder zurückgehen weil der Bahnsteig, und die Bahn folglich auch, total überfüllt ist.
In der Bahn, die natürlich nochmal 3 Minuten verspätung hat, heißt es dann bis zur nächsten Haltestelle "Luft anhalten", weil nach ca. 20 Sekunden sämtlicher Sauerstoff weggeatmet ist, und nur miefige Restluft überbleibt.
Da passt die völlig teilnamslose Stimme mit der der Bahnfahrer dann seine Durchsage "Nächster halt *rauschknister*, Ausstieg *quieetschknarz*" ins Mikrofon schnautzt natürlich besonders gut.
Aber das allerschlimmste ist, dass man, ob man nun will oder nicht, gezwungen ist alles worüber andere reden mitzuhören.
Das heißt jetzt nicht dass andere meine Gespräche interessanter finden, aber mich Persönlich stört sowas sehr.
Neben Diskussionen über Sammelkarten, Tokyo Hotel, Rockbands, ist mir neulich ein Gespräche besonders aufgefallen.
Dabei sind die 2 Gesprächsparter beim Aufregen über die Bahn (kann man ihnen nicht verübeln) irgendwie auf sogenannte "Stopfer" gekommen.
Diese Stopfer arbeiten in Japan an Bahnhaltestellen und haben Die Aufgabe Die Masse an Leuten die gerne mit der Bahn fahren möchten so weit zu komprimieren, dass die Türen zugehen.
Dass die beiden wahrscheinlich weder jemals in japan waren, noch so was überhaupt je gesehen haben, wäre die ganze Geschichte eigentlich völlig unerwähnenswert, wenn sie nicht eine spitzen Überleitung zu meiner nächsten Geschichte wäre , Fahrkartenkontrolleure.
Da begab es sich zur WM, dass ein Fahrkartenkontrolleur einem Japanischen Fan klar machen wollte, dass sein Ticket "not guilty" sei.
Ich bezweifle zwar dass der Japaner mit der Aussage, dass sein Ticket unschuldig sei, sehr viel anfangen konnte, Aber man muss den Kontrolleur loben, dass er nicht wie die meißten anderen einfachunhöflich immer wieder den selben Satz, dabei immer lauter werdend, wiederholt hat.
Aber Kontrolleure müssen nicht nur Sprachliche Barrieren überwinden.
Seit nämlich mit den Abo-Tickets so nette kleine Plastikkarten mit so einem tollen Chip ausgegeben wurden, funktioniert die Technik um diesen Chip zu überprüfen NIE.
Das regt die Kontrolleure natürlich ein wenig auf, und anstatt einfach das technische oder eigene Versagen zuzugeben, schicken sie einen einfach zum nächten Service-point, damit man sich da doch eine neue Karte abholt.
Ich freu mich schon auf die Bahnfahrt morgen, bis dann.
5.9.06 16:11
 


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