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Umleitung

Sooo ich hab ein wenig mit html rumgespielt und dabei ist dann meine neue homepage entstanden auf der nun sowohl die alten als auch neue texte zu finden sind.
Zu Kutips-Web
22.1.07 23:28


Neuer Amoklauf, altes Lied

Eigentlich sollte schon länger ein neuer Eintrag da sein, aber der ist beim Abschicken irgendwo in den weiten des Internets verschollen und ich hatte seltsamerweise keine Lust das ganze Ding nochmal zu schreiben, vllt. später nochmal.

Aber jetzt erstmal zum neuen Eintrag.
Heute geht es um den "Amoklauf" von Sebastian B.
Dabei gehe ich aber eher mehr auf die Diskussion im Bereich "Killerspiele" ein.

"Killerspiele gehören verboten", so schallt es aus vielen Richtungen.
Aber wie soll man jetzt klären was ein Killerspiel ist?
Na gut Spiele in denen Man mit Waffen rumläuft um anderen das Leben zu nehmen -.-
Aber tötet man in "Super Mario" nicht auch Lebewesen ?
Schießt man nicht mit Feuerkugeln ?
Ich seh schon am Ende kommt sowas dabei Raus:
Videogemetzel im Kinderzimmer
Ist zwar nicht echt, aber ich denke es spiegelt ganz gut die Situation bei Kontrollen von Videospielen wieder.
Die Prüfer (beispielsweise die der USK) haben absolut keine Ahnung von den Spielen.

Nehmen wir als Beispiel einmal das Spiel "Fable".
In diesem Rollenspiel wird der weitere Weg des Spielers durch jede Handlung (Hilft er Räuber zu vertreiben oder Raubt selber) beeinflusst.
Das spiegelt sich auch in der Erscheinung der Spielfigur wieder.
Da der Tester aber immer nur Nett war, ist sein Charakter immer lieb und Nett mit nem Lächeln im Gesicht über Blumenfelder Gehüpft und das Spiel sollte die Freigabe ab 6 Jahren bekommen.
Die Möglichkeit als Dämon alles was sich bewegt mit Blitzen und Großen Waffen ins Jenseits zu schicken wurde komplett übersehen, so dass sogar die Spieleentwickler selbst gesagt haben dass die doch bitte die Grenze mal wenigstens auf 12 anheben.

Besonders Ego-Shooter wie "Counter-Strike" stehen besonders im Kreuzfeuer (Achtung: Wortwitz),
da man mit einem Großen Sortiment an Waffen, sogar als Terrorist (böse böse), das Gegnerische Team terminieren muss.
Das dies nur Mittel zum Zweck ist, und eigentlich für viele der Taktische Aspekt im Vordergrund steht wird einfach Mal vornehm übersehen.

Denn natürlich haben sowohl der Junge aus Erfurt, als auch Sebastian B. mit solchen Spielen ihre Fähigkeiten als Amokläufer trainiert.
Dass der eine im Schützenferein war, und der andere sich regelmäßig mit seinen Kumpels Farbpatronen um die Ohren geballert hat muss ja nichts dazu beitragen...

Und die eigentlichen (mehr oder weniger) schuldigen, die Eltern, welche sich wenig bis gar nicht damit beschäftigen was ihre Sprösslinge eigentlich treiben sehen nur die ganzen Horrorszenarien, was wiederum zu einer Überreaktion führt.
Wenn man von Anfang an mal mit seinem 8 jährigen Sohn was mit Playmobil spielen würde als ihn von der Pc zu setzen und sich nicht darum kümmert was für Spiele (wo auch immer die herkommen...Die meißten sind ja ab 18) die spielen, würden die zum einen nicht wie der übelste Gangster aus dem Ghetto auf der Straße rumlaufen (dazu dann im nächsten Beitrag mehr) und die blöden Probleme mit den Killerspielen würden größtenteils nachlassen.

So weit von mir.
27.11.06 17:45


Der Deutschen ihre Sprache, dessen Nutzer und Meine Rechtschreibreform

Die deutsche Sprache...
Ein komplexes Werkzeug, geschaffen um sich zu unterhalten, zu beleidigen, anzufeuern, niederzumachen, loben, demütigen und vieles vieles mehr.
Doch wie viel schöner wäre es wenn einige einfach mal die Fresse halten würden!

Da wären zum einen die sogenannten "Popstars".
Wenn sie singen ist das ja teilweise schon schlimm genug, doch wenn man hört was besagte in Interviews von sich geben möchte man am liebsten in den Fernseher springen und dem Reporter sein Mikro aus der Had reißen.

Dann wären da die "Coolen Checka", die jedes Wort aus ihrem Mund mit einem "alta", "ey", "man" verfeinern müssen.
Auch Sprüche wie "ja, ne, oda, doch..." tragen sehr zu Hassatacken auf den Sprecher bei.

Des weiteren möchte ich jene nennen, welche sehr bemüht sind, jede verbale Konversation durch den möglichst hohen bis übermäßigen Gebrauch von fachlichen Ausdrücken aufzuwerten.
Diesen wünsche ich in gewissen Momenten unbewusster Überreaktion dass sie an oben genannten Gebrauchsworten ersticken.

Dann gibt es noch die die zu schnell sprechen, die die zu leise sprechen, die die zu laut sprechen, die die undeutlich sprechen und viele viele mehr.


Nun habe ich mir gewisse Gedanken gemacht, wie man die Sprache vereinfachen könnte.

Suerst komt da naturlich der Gedanke, einfach so zu sraiben wi man spricht.

Dan muste man versuchen dis dan waiter zu fereinfachen indem man Buchstaben auslast.
So wird aus einem "x" ein "ks", das "v" wird, je nach Klang, durch ein "f" oder "w" ersetzt oda das "z" durch ein "s".
Di Buchstaben "ü", "ä" und "ö" werden einfach durch den jewailigen Buchstaben one Punkte ersetst.
Dis kan man jetst so lange waiterfuren wi man wil, es wurde sich ja doch nichts andern.

Fon der Gramatik las ich ainfach mal di Finga, da der Baitrag sonst den Ramen sprengen wurde
19.10.06 22:36


Und sowas zahlt mal eure Rente *haha*

Wie man aus dem Titel vielleicht entnehmen kann, zieh ich heute mal über "Die Jugend von heute" her.
Allgemein wird ihr ja nachgesagt immer fauler, blöder und generell unfähiger zu werden.
Natürlich gibt es mehr als genug Ausnahmen, aber die sind halt intelligent genug um nicht aufzufallen.
Der große andere Teil macht sich keine Mühe damit seine Blödheit wenigstens zu verstecken, sondern hegt großes Interesse selbige, oftmals sehr peinlich, zur Schau zu stellen.
Passend dazu habe ich Montag etwas sehr unterhaltsames erlebt.
Es war so gegen 15 Uhr und ich kam gerade von Sportunterricht im Stadion Rote Erde.
Den ganzen Tag war mir schon aufgefallen dass in der Gegend um die Westfallenhallen ein großes Aufkommen an gestylten, zickigen, kreischenden Weibern, sowie Kerlen die aufgrund ihres "Gel-Helmes" einen Sturz aus 100 Metern auf den Kopf unverletzt überstanden hätten (was soll da auch kaputt gehen...) völlig orientierungslos umherrirrte.
Ist ja auch so schwer den, wirklich nicht kleinen, Schildern auf denen in gut leserlicher Schrift "Westfallenhallen" draufsteht, zu folgen.
Aber dazu müsste man ja mal den Kopf heben und lesen, und wozu der Aufwand wenn man mal eben 2 Kilometer in die falsche Richtung rennen und dann wieder umdrehen kann.
Später hab ich dann auf jeden Fall feststellen können, dass die große TV-Sensationsserie POPSTARS ein casting in den Wesfalenhallen hatten.
Das ist so eine Aktion wo aus jedem Teil Deutschlands Millllioooonen """Superstars""" meinen in der dreizehnten Stadt endlich genommen zu werden (Das erinnert mich im übrigen an das Verhalten einer Fliege die immer wieder versucht durch eine geschlossene Fensterscheibe zu fliegen und außer Beulen nix bei rumkommt...).
Am anfang fühlte ich mich in meinen durchgeschwitzten Sportsachen unter den ganzen Stars von Morgen ein wenig unwohl.
Als ich dann aber so dastand, sie reden hörte und ihnen zusah, fühlte ich mich mit einem mal ziehmlich Intelligent .
Die Gespräche, dass die "worshops" (kann mir mal wer erklären was dass genau sein soll ?) dieses Jahr so toll waren und wie blöd denn die Jury sei dass die das auf jeden Fall rieeeesiiieege (ja klar ) Talent nicht erkennen würden, hörte, steigerte sich dieses Intelligente schon zu einem Gefühl der absoliten Überlegenheit (ich glaube wenn man den IQ der Horde da multipliziert hätte wäre meiner immer noch deutlich höher .
Bei diesen Überlegungen musste ich dann etwas grinsen, was dann dazu geführt hat dass ich ein wenig ausgelacht wurde, was mir im Endeffeckt ziehmlich egal war, da ich ja sowieso auf einer höheren Ebene der Existenz stehe (oder besser die auf einer tieferen...).
13.9.06 15:39


Nahverkehr, Kontrolleure und andere Gestalten

Jeder kennt dieses Problem:
Man steht Morgens auf, mcht sich fertig, läuft mittlerweile halbwegs wach zur S-Bahn Haltestelle und würde am liebsten sofort wieder zurückgehen weil der Bahnsteig, und die Bahn folglich auch, total überfüllt ist.
In der Bahn, die natürlich nochmal 3 Minuten verspätung hat, heißt es dann bis zur nächsten Haltestelle "Luft anhalten", weil nach ca. 20 Sekunden sämtlicher Sauerstoff weggeatmet ist, und nur miefige Restluft überbleibt.
Da passt die völlig teilnamslose Stimme mit der der Bahnfahrer dann seine Durchsage "Nächster halt *rauschknister*, Ausstieg *quieetschknarz*" ins Mikrofon schnautzt natürlich besonders gut.
Aber das allerschlimmste ist, dass man, ob man nun will oder nicht, gezwungen ist alles worüber andere reden mitzuhören.
Das heißt jetzt nicht dass andere meine Gespräche interessanter finden, aber mich Persönlich stört sowas sehr.
Neben Diskussionen über Sammelkarten, Tokyo Hotel, Rockbands, ist mir neulich ein Gespräche besonders aufgefallen.
Dabei sind die 2 Gesprächsparter beim Aufregen über die Bahn (kann man ihnen nicht verübeln) irgendwie auf sogenannte "Stopfer" gekommen.
Diese Stopfer arbeiten in Japan an Bahnhaltestellen und haben Die Aufgabe Die Masse an Leuten die gerne mit der Bahn fahren möchten so weit zu komprimieren, dass die Türen zugehen.
Dass die beiden wahrscheinlich weder jemals in japan waren, noch so was überhaupt je gesehen haben, wäre die ganze Geschichte eigentlich völlig unerwähnenswert, wenn sie nicht eine spitzen Überleitung zu meiner nächsten Geschichte wäre , Fahrkartenkontrolleure.
Da begab es sich zur WM, dass ein Fahrkartenkontrolleur einem Japanischen Fan klar machen wollte, dass sein Ticket "not guilty" sei.
Ich bezweifle zwar dass der Japaner mit der Aussage, dass sein Ticket unschuldig sei, sehr viel anfangen konnte, Aber man muss den Kontrolleur loben, dass er nicht wie die meißten anderen einfachunhöflich immer wieder den selben Satz, dabei immer lauter werdend, wiederholt hat.
Aber Kontrolleure müssen nicht nur Sprachliche Barrieren überwinden.
Seit nämlich mit den Abo-Tickets so nette kleine Plastikkarten mit so einem tollen Chip ausgegeben wurden, funktioniert die Technik um diesen Chip zu überprüfen NIE.
Das regt die Kontrolleure natürlich ein wenig auf, und anstatt einfach das technische oder eigene Versagen zuzugeben, schicken sie einen einfach zum nächten Service-point, damit man sich da doch eine neue Karte abholt.
Ich freu mich schon auf die Bahnfahrt morgen, bis dann.
5.9.06 16:11


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